Montag, 16. Mai 2011

Aserbaidschan

Aserbaidschan gewinnt den European Song Contest 2011. Meine Freude darüber wird heftig getrübt von dem Wissen, dass in dem Land Christen ihre Glauben nicht frei praktizieren können. Im Weltverfolgungsindex 2011 von Open Doors schafft Aserbaidschan es auf Platz 24. Wie kann in einem Land, in dem Christen als Landesverräter gelten, ungetrübt ein fröhlicher Gesangswettstreit ausgetragen werden?

Montag, 9. Mai 2011

Einfach verschenkt

Ich liebe gute Nachrichten. Das ist eine: Ein Methodisten-Pastor verschenkt 110.000 Euro seines 125.000-Euro-Gewinnes von "Wer wird Millionär", um die Schulden einer befreundeten Familie zu tilgen. Diese gute Nachricht schafft es sogar in die Bild-Zeitung . Und in der Süddeutschen gibt es dazu einen Artikel unter der Überschrift "Pragmatischer Samariter".

Ich mag diesen Christen, der seinen Glauben so pragmatisch lebt. Da wird die Liebe Gottes beispielhaft sichtbar. Möchte ich mir eine Scheibe von abschneiden.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Nick Vujicic

Dieser Mann hat mich grade beeindruckt. "Ich habe entweder die Chance, wütend auf Gott zu sein für das, was ich nicht habe, oder dankbar für das, was ich habe." - Das sagt ein Mann, der ohne Arme und Beine geboren wurde.

"Es bringt nichts, äußerlich heil zu sein, wenn man nicht innerlich heil ist."

"Gott kann dich heilen, ohne deine Umstände zu heilen."

Hoffnung liegt nicht darin, sein eigenes Leiden mit dem Leiden anderer Menschen zu vergleichen, die mehr erleiden müssen. "Hoffnung ist im Namen Gottes, im Namen des Herrn Jesus Christus. Hoffnung ist, wenn du dein Leiden mit der unendlichen, unermesslichen Liebe und Gnade Gottes vergleichst."

Dienstag, 11. Januar 2011

Ein Freund der Sünder - wie Jesus

Manche neue Gemeinde entsteht auf ungewöhnliche Weise. Heute kam mir die Story von Alex Early, einem Gemeindegründer in Georgia, vor die Augen. Am Anfang dieser spannenden Geschichte stand die Entdeckung, dass Jesus ein Freund der Sünder war.

An Intentionally Missional Lifestyle from Acts 29 Network on Vimeo.

Freitag, 31. Dezember 2010

Nachtrag zu Weihnachten: Halleluja!

Ich wurde grade auf dieses Flashmob-Video aufmerksam gemacht. Einfach super! Weihnachten ist zwar rum, aber diese Botschaft bleibt.


Mittwoch, 24. November 2010

Gebetstag für Evangelisation und Erweckung

Am vergangenen Samstag hatten wir bei uns in der FeG Homburg wieder eine Station des FeG-Gebetstages für Evangelisation und Erweckung. In verschiedenen Orten in Deutschland wurde am Samstag gebetet. Bei uns war's wieder richtig gut. Fast 40 Personen waren zusammengekommen und haben ausgiebig gebetet: für einander in kleinen Gruppen, allein in der Stille, im großen Plenum, in Gruppen für verschiedene Anliegen... Also, ich bin froh, dass es diesen Gebetstag gibt.

Montag, 3. Mai 2010

Gottesdienst der besonderen Art

Gestern hatten wir einen außergewöhnlichen Gottesdienst in unserer Gemeinde. War es ein Minikonzert mit Theaterelementen und Wortbeiträgen? Oder ein Theaterstück umrahmt von Musik und guten Gedanken? Oder einfach ein etwas anderer Gottesdienst? Für uns als FeG war es jedenfalls ein ungewöhnliches Format.

Mir hat es viel Spaß gemacht. Aufhänger war ein Minikonzert von Wood alias Daniel Eifler (Vocals u. Gitarre), unterstützt von Simon Kretschmer (Keyboard) und Bettina Zimmer (Geige). Das war wirklich schöne Musik. Im Singer/Songwriter-Stil, irgendwo in der Nähe von Bob Dylan. Ich hätte noch länger zuhören können. Aber wir wollten ja auch Gottesdienst feiern. Da gab's dann noch Texte, Gebete, ein Theaterstück zum Schmunzeln und eine Predigt, alles rund um das Thema Fundamente. Das Thema kam von Daniels Lied "The foundations were laid", ein wirklich schönes, tiefgründiges Stück, musikalisch absolut passend unterstrichen.

Zwei Bilder nachgereicht:

Dienstag, 2. Februar 2010

Der Blog des Präses

Ich wurde kürzlich darauf aufmerksam, dass unser Präses auch bloggt: http://ansgarhoersting.wordpress.com/.

Sonntag, 31. Januar 2010

Unser Gottesdienst im Rundfunk

Geschafft! Und ich bin erledigt!
Heute wurde unser Gottesdienst im Rundfunk übertragen. Das ist immer jede Menge Vorbereitung und Abstimmung. Alles muss vorher feststehen. Jedes Wort festgelegt, jedes Lied auf Zeit gestoppt. Ich hoffe, es war trotzdem lebendig.
Mir hat der Gottesdienst Spaß gemacht. Zu Gast war der Gospelchor Spirit'n Voices. Die sind richtig gut. Entsprechend war der Gottesdienst einfach schön, selbst für die von uns, die vor dem Rundfunkmikro etwas zu sagen hatten.
Der Gottesdienst stand unter der Überschrift "Von Ketten befreit" - passend zu den Wurzeln der Gospelmusik, die ja ihren Ursprung in den Spirituals der schwarzen Sklaven der USA hat. Ich hoffe, dass viele Menschen das wirklich erleben: Jesus befreit von Ketten und Bindungen.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Nachtrag zu Weihnachten

Am 4. Advent gab es in unserer Gemeinde mal wieder ein schönes Kindermusical zu sehen. Erst jetzt habe ich darüber einen Zeitungsartikel gefunden.

Dienstag, 24. November 2009

Trauer - Folgen?

Deutschland war erschüttert, als vor zwei Wochen die Nachricht von Robert Enkes Suizid durch die Medien ging. Ich auch.

Den in der Folge öfters zu hörenden Ruf, das Thema Depression zu enttabuisieren, kann ich nur unterstützen. Aus eigener Erfahrung weiß ich um die Tiefe und Schwärze des Lochs, in dem man da sitzt. Da ist jeder sinnvolle Beistand herzlich willkommen. Ich selbst bin Gott unendlich dankbar, dass er sich meiner Depression angenommen hat. Ich hatte Heilung nicht gesucht. Aber Gott hat die Umstände so arrangiert, dass in meinem Leben etwas passiert ist. was ich nur als Wunder bezeichnen kann. Ich wünsche das jedem, der unter dieser dunklen Krankheit leidet, aber da geht Gott mit jedem einen anderen Weg.

Der Druck in der Sportwelt scheint sich aber leider auch durch dieses erschütternde Ereignis nicht wirklich verringert zu haben. Nach dem letzten Spieltag in der Bundesliga wird in den Medien weiter kräftig an van Gaals Stuhl bei Bayern München gesägt (vgl. diese Meldung von gestern).

Bemerkenswert finde ich, welche Formen die Trauer um Robert Enke angenommen hat. "Massentrauer" hat eine Psychologin das Phänomen genannt. Da entsteht emotionale Nähe zwischen Menschen, die einander eigentlich gar nicht kennen. Gut, dass das geschieht. Offensichtlich ist es ein Bedürfnis. Aber ich halte es auch für symptomatisch für die Individualisierung und sogar Vereinsamung der Menschen heute. Zugegeben, was ich hier betreibe, ist Laienpsychologie. Aber ich würde doch erwarten, dass Menschen, die emotional in gesunden Strukturen eingebunden sind (Familie, Freundschaften), solche Identifikationsschauspiele nicht brauchen und folglich auch nicht fordern oder durch Beteiligung am Hype fördern. Wir brauchen in unserem Leben Raum, mit anderen über das Leiden, den Tod, das Jenseitige und den Sinn unseres Lebens nachzudenken. Diese Möglichkeit haben viele anscheinend nicht. In Kirchengemeinden gibt es diesen Raum nach wie vor. Ich bin froh darum. (Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich Pastor bin.)

Der Rat, diese Themen zu bedenken, ist übrigens nicht neu. Schon Mose hat gebetet: "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden" (so hat Luther Psalm 90,12 übersetzt).

Mittwoch, 18. November 2009

Warum ich froh bin, ein Kind Gottes zu sein

Frank hatte mir in einem Kommentar zu meinem Beitrag "Zehn Gebote der Wissenschaft" die Frage gestellt, warum ich froh bin, ein Kind Gottes zu sein. Die Frage finde ich so wichtig, dass ich daraus einen eigenen Beitrag machen möchte:

Aus deinen Formulierungen, Frank, spricht eine große Skepsis. Deshalb befürchte ich, dass dir meine Antwort nicht sehr plausibel sein wird. Trotzdem will ich's versuchen.

Stell dir mal vor, es gäbe einen Gott (wovon ich ausgehe, was du aber leider ablehnst - doch wenn du mich verstehen möchtest, müsstest du dich auf diese These gedanklich für einen Augenblick einlassen). Wenn dieser Gott tatsächlich existiert und so ist, wie die Bibel ihn vorstellt: ein total kreativer Schöpfer, der alles geschaffen hat und der uns Menschen als Gegenüber haben möchte, um mit uns eine lebendige Beziehung zu pflegen - wenn dieser Gott tatsächlich existiert, dann ist es doch total Klasse, ihn kennenzulernen. Wenn dieser grandiose Schöpfergott dann auch noch sagt: "Für mich bist du nicht nur eine Genverpackung, auch kein Untergebener, der sich mein Wohlwollen erarbeiten muss, sondern mein Kind" (so verstehe ich die Botschaft der Bibel), dann füllt mich das mit Staunen. Ein Kind Gottes zu sein (nicht als religiöse Phrase, sondern echt!), das macht mich total stolz. Und da ich weiß, dass das alles aus reiner Gnade so ist (weil ich es nie religiös verdienen könnte), deshalb bin ich unendlich froh.

Soweit ein erster Versuch, meine Dankbarkeit zu erklären.

Mit frohen Grüßen
Thorsten.

Freitag, 13. November 2009

Kirchenbezirk Homburg verliert vier Pfarrer

Das trifft die kirchliche Landschaft unserer Stadt hart: Weil durch zurückgehende Mitgliederzahlen die Kirchensteuereinnahmen sinken, muss die Evangelische Kirche der Pfalz im Kirchenbezirk Homburg vier Pfarrer abbauen. Schon im Jahr 2010 muss die Landeskirche die Zahl ihrer Gemeindepfarrer von 340 auf 300 reduzieren.

Wieder schlägt der demographische Wandel zu. Weniger Menschen = weniger Kirchenmitglieder = weniger Geld für die Finanzierung des kirchlichen Angebots. Dann kommt sicherlich noch die Finanzkrise hinzu. Wenn die Menschen sparen müssen, fällt ihnen ein, dass sie die Kirchensteuer sparen könnten. Und leider sieht man daran wohl auch, wie wenig Wert der christliche Glaube in unserer heutigen Gesellschaft noch hat. Immer weniger haben überhaupt noch ein Interesse daran.

Mir macht das Sorgen. Allgemein, aber besonders auch für Homburg. Wenn es immer weniger Pfarrer gibt, dann auch immer weniger Betreuung. Wer steht den Menschen dann noch bei an den Schnittstellen des Lebens, wie Geburt, Hochzeit, Tod? Wer kümmert sich noch um die Schwachen der Gesellschaft oder um die Kinder? Wer vermittelt noch Sinn? Bald sind die Menschen auch hier auf sich gestellt. Potential zur Überforderung. Gewollt? Selbstgewählt? Womöglich nicht. Aber die Folgen werden irgendwann für alle zu spüren sein.

Donnerstag, 12. November 2009

Zehn Gebote der Wissenschaft

Kardinal Meisner hat in seiner Predigt zu Allerheiligen im Kölner Dom am 1. November 2009 zehn neue Gebote erwähnt, wie sie heute von atheistischen Wissenschaftlern (oder wissenschaftsgläubigen Atheisten?) als Credo vertreten werden:

„Du sollst nicht glauben! Du sollst dir kein Selbstbildnis machen und es Gott nennen! Du sollst keine Götter neben dir dulden! Du sollst keinen Schöpfer haben! Du sollst deine Kinder ehren und sie deshalb mit Gott in Frieden lassen! Sei auch gut ohne Gott! Du sollst keine Götter neben der Wissenschaft haben! Liebe deinen Nächsten ohne schlechtes Gewissen! Du sollst den Sabbat nicht ehren! Du sollst als Schöpfer nicht knien!“

Meisner geht sogar so weit, das Menschenbild der radikalen Atheisten und seine zu befürchtenden Auswirkungen mit denen unter nationalsozialistischer und kommunistischer Herrschaft zu vergleichen. Seine Worte klingen mir plausibel!

Mittwoch, 4. November 2009

Mission ist Lösung für Afrika - sagt ein Atheist!

Das ist mal eine überaus interessante Meldung: "As an atheist, I truly believe Africa needs God". Das sagt der britische Kolumnist bei der Times Matthew Parris, ein Afrika-Kenner - und bekennender Atheist.

Parris hat beobachtet, dass der christliche Glaube die Herzen der Menschen in Afrika verändert. Und dass diese Änderung gut ist. Der christliche Glaube hat einzelneMenschen offensichtlich befreit und entspannt. Sie haben durch den Glauben Größe erlangt, die im traditionellen Leben Afrikas oft fehlt.

Parris widerspricht der häufig vertretenen These westlicher Soziologen, dass das Wertesystem in einer Stammeskultur das Beste für die Menschen dieses Stammes ist und daher in Ruhe gelassen werden sollte. Er bemerkt negative Aspekte dieser Stammeskulturen: Unterdrückung der Individualität, starke Hierarchien, Familien- und Stammesdünkel und in der Folge "Gangster-Politik" mit übertriebenem Respekt für den jeweils "großen Mann", Angst vor bösen Geistern, Ahnen, der Natur und der Wildnis. All das nimmt den Menschen die Initiative. Sie nehmen nichts selbst in die Hand und bleiben passiv.

Wo dieses Stammesgruppendenken durchbrochen wird, werden Menschen frei und wird Eigenverantwortung möglich. Das ist eine Chance für Afrika.

Die Alternative ist, laut Matthew Pallin, "eine unheilvolle Fusion von Nike, dem Zauberdoktor, dem Mobiltelefon und der Machete."

Montag, 2. November 2009

GPL aus christlicher Überzeugung

War mir gar nicht bewusst: Kasper Skårhøj hat Typo3 entwickelt und unter der GNU General Public License bereitgestellt, weil er mit seinen Talenten Gott dienen will, anstatt reich zu werden. Gut, die Meldung ist nicht wirklich neu, aber ich fand's interessant.

Donnerstag, 27. August 2009

Mittelalter als Subkultur

In meinem Urlaub bin ich auf ein groß aufgezogenes Mittelalterfestival gestoßen. Das gibt's anscheinend übers Jahr verteilt allerorten. Da stehen dann Buden mit allerlei Handwerk und Handel. Dazu gibt's Ritterspiele, Theater, Musik, Gaukler, Feuerspucker und viele Merkwürdige. Viele Leute sprechen seltsam "mittelalterisch".

Ich kam ja nur zufällig vorbei. Erstaunt hat mich, wie viele Besucher mit der richtigen Verkleidung auftauchten. Hausfrauen, Büroarbeiter (soweit man das von außen beurteilen kann), Jüngere und Ältere. Das Mittelalter hat Anziehungskraft. Die Badischen Neuesten Nachrichten sprachen in einem Artikel am 10. August 2009 von einer "Parallelwelt" und von "willkommenem Urlaub".

Was ich mich gefragt habe: Ob's da auch eine Kirche gibt? Eine Gemeinde speziell für die Mittelalter-Subkultur? Anscheinend gibt es ja viele Menschen, die sich für's Mittelalter interessieren. Keiner wird eine Ahnung haben, wie Kirche damals war. Das wäre doch mal eine interessante Aufgabe für eine Emerging Church in der Mittelalter-Szene: ein bisschen mystisch, liturgisch, aber auch derb und spaßig. Das wäre mal ein gutes Gegengewicht zu all den mystischen Sehern, Handlesern und Kartenlegern.

Gibt's niemanden, der hier seinen Missionsauftrag sieht?

Samstag, 25. Juli 2009

Mach mal Sonntag!

Habe grade von einer interessanten Initiative gelesen: Der Verein "Andere Zeiten" wirbt mit der Aktion "Mach mal Sonntag!" für den "schönsten Tag der Woche".

So stellt sich die Initiative selbst vor:

Wir mögen den Wechsel der Jahreszeiten. Freuen uns, wenn sonntags auch in der Stadt Ruhe einkehrt. Wollen Feiertage nicht wie Alltage verbringen und glauben, dass jedes Oster- und Weihnachtsfest aufs Neue Entdeckungen bietet. Mit unseren Angeboten laden wir ein, die Zeiten und Feste des Kirchenjahres bewusst zu erleben und zu gestalten. Wir möchten Menschen bei der Suche nach Gott und auf dem Weg ihres Glaubens begleiten: Mit Texten und Bildern, mit Aktionen und Symbolen. Dabei ist uns der persönliche Kontakt zu unseren Lesern und Leserinnen wichtig, mit denen wir über Briefe, Gottesdienste oder das Internet im Gespräch sind.

»Andere Zeiten« wurde 1998 als gemeinnütziger Verein gegründet. Wir sind ökumenisch und eigenständig, stehen aber den christlichen Kirchen nah. Mittlerweile gibt es 14 Arbeitsplätze, die durch den Verkauf unserer Angebote finanziert werden. Darüber hinaus unterstützen wir Initiativen und Projekte, die sich mit ähnlichen Themen befassen. (Quelle)

Irgendwie nett ist der Sonntagsblog.

Und spannend finde ich diese Aktionen von "Andere Zeiten": 7 Wochen anders leben und der erstaunlich hoch dotierte Missionspreis (immerhin mind. 50.000 Euro).

Donnerstag, 23. Juli 2009

Der Blog zum Buch

Ich habe grade eine Seite gefunden, auf der ein reger Austausch über Die Hütte entsteht: www.wochenende-mit-gott.de. Das Ganze natürlich nicht ganz unangefochten, wie der Kommentar auf der Startseite nahelegt.

Samstag, 11. Juli 2009

Wir lesen's jetzt auch

Seit einiger Zeit habe ich Hinweise auf dieses Buch bemerkt. Sie klangen faszinierend. Und gleichzeitig fragte ich mich, ob ich das überhaupt gutheißen kann: Eine Geschichte über Gespräche mit Gott, in der Gott als handelnde Personen auftaucht! Nun haben wir es zuhause: Die Hütte, von William Paul Young.

Es ist eine schöne Tradition bei uns, dass meine Frau und ich uns nach dem Mittagessen (während die Kinder ihre "Zimmerzeit" haben) etwas vorlesen - gut, meistens lese ich, weil das meine Frau so schön entspannt. Jetzt freuen wir uns auf Die Hütte.

Ich werde unsere Eindrücke von diesem Buch gelegentlich hier erwähnen.